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Donnerstag, 11. November 2021

Unsere nächste Sitzung

 

Liebe Umweltfreunde,

am kommenden Mittwoch, 17.11., 19.30 Uhr treffen wir uns zu unserer nächsten Sitzung in der Espabar in Neuweilnau. 3G ist angesagt. Wobei getestet heißt, nur noch PCR-Test ist gültig .

Auf der Tagesordnung stehen folgenden Themen: 

- Planung Weihnachtsmarkt Rod an der Weil am 27.11

- Hecke Riedelbach

- Entscheidung Heegers Wiese und Verbleib Steinkauzröhren

- Öffentlichkeitsarbeit

- Aufgabenverteilung in der Agenda

- Nistkästen in Riedelbacher Heide teilweise umhängen.

- Verschiedenes

Viele Grüße

Sabine, Eva und Marlis

Mittwoch, 10. November 2021

Abgesagt: Weihnachtsmarkt Rod an der Weil

 Abgesagt!

Die unten genannten Artikel sind bei mir persönlich erhältlich, Anfrage per Email: neugebauer.sabine(at)web.de

Auf dem Weihnachtsmarkt in Rod an der Weil am 27. November, von 14 bis 21 Uhr wird sich die Umweltgruppe mit einem Stand präsentieren. Außer Waffeln und Informationen rund um die Agendagruppe gibt es auch kleine Geschenke zu erwerben: Wandkalender mit Fotos einheimischer Schmetterlinge, Aufstellkalender mit Fotos einheimischer Blütenpflanzen sowie Adventskalender. Hinter jedem Türchen findet sich ein Foto einer einheimischen Tierart: Insekt, Amphibie, Reptil.  Außerdem gibt es gehäkelte Lesezeichen, Lesetiere von einheimischen Tierarten: Gartenschläfer, Feuersalamander, Storch, Grünspecht, Biber, Dachs, Eichhörnchen (siehe auch: Häkelerlei ). Von den Einnahmen aus dem Verkauf dieser Artikel gehen 10 % an die Agendagruppe. 


Sonntag, 7. November 2021

Nistkastenreinigungsaktion Riedelbacher Heide

Die Weilroder Pfadfindergruppe und Mitglieder der Umweltgruppe der Lokalen Agenda 21 Weilrod reinigen die Nistkästen im Naturschutzgebiet Riedelbacher Heide.

Die Nistkästen werden ausgebrannt, um Ungeziefer zu entfernen.

Wolfgang K. schaut nach, wer da genistet hat.
Die Kinder malen noch fehlende Nummern auf die Nistkästen

Leider waren in diesem Jahr häufig nicht ausgebrütete Gelege oder sogar Reste toter Vögel in den Nistkästen zu finden.


 

Samstag, 30. Oktober 2021

Weilroder Umwelttag

 

Heute haben wir - leider nur zu viert-  am Hang im Wald hinter dem Gebäude Freund und Dirks bis hoch nach Altweilnau Müll gesammelt. Dabei kamen ganz viele Flaschen und spitze Scherben zusammen und ein wenig Plastik zwischen allerlei Bauschutt. Die Betonbrocken, Ziegelstücke und steingut-Rohrteile haben wir liegen lassen. Sie sind zwar nicht schön, stellen aber keine Gefahr für Umwelt und Tiere dar. Herausgelesen habe wir aber auch einiges an Schrott: Zaunreste, ein altes Autoteil, ein Werbeschild sowie zahlreiche kleinere Metallteile.

Sonntag, 17. Oktober 2021

Weilroder Umwelttag

 

Am 30. Oktober ab 10 Uhr wird in ganz Weilrod Müll eingesammelt. Dann startet der 4. Weilroder Umwelttag. Die Umweltgruppe der Lokalen Agenda 21 hat sich vorgenommen, den Wald oberhalb des Gebäudes Freund und Dirks bei Altweilnau von Müll zu befreien. Die freiwilligen Helfer treffen sich um 10 Uhr auf dem Parkplatz von Freund und Dirks. Die Gruppe bittet um Anmeldung der Helfer, um entsprechend viele Müllgreifer bei der Gemeinde zu besorgen. Denn die Gemeinde Weilrod unterstützt die ganze Aktion durch die Bereitstellung von Müllsäcken, Müllgreifern sowie der Entsorgung des Mülls. Anmeldung unter 06083-941067 oder neugebauer.sabine@web.de. Die Umweltgruppe sorgt für einen Mittagsimbiss.

Donnerstag, 7. Oktober 2021

Lurchi lebt - noch

 

Lurchi lebt – noch. Gerade jetzt bei dem feucht-kühlen Wetter sind die Feuersalamander verstärkt unterwegs, überwiegend nachts. Dann kann man die auffällig schwarz-gelb gemusterten, bis zu 20 Zentimeter langen Tierchen auch auf Straßen und Wirtschaftswegen finden. Beispielsweise am Ortsrand von Winden wurden in jüngster Zeit zahlreiche überfahrene, aber auch lebende Feuersalamander gesehen. Aber auch Erdkröten sind jetzt häufig nachts auf Straßen unterwegs und kaum vom Herbstlaub zu unterscheiden. Darum bittet die Umweltgruppe der Lokalen Agenda 21 Weilrod darum, achtsam zu fahren und nachts Feld- und Waldwege nicht mit Kraftfahrzeugen zu nutzen. Was ja eigentlich außer für Land- und Forstwirtschaft sowieso untersagt ist. Der Feuersalamander hat es ohnehin zurzeit schwer. Zusätzlich zum verschwindenden Lebensraum wird er durch den sogenannten „Salamanderfresser“ genannten Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans (Bsal) bedroht. Der Bsal-Pilz ist vermutlich mit importierten Amphibien aus Asien zu uns gelangt. In Asien ist der Pilz nicht tödlich, aber unsere Salamander können dem Pilz nichts entgegensetzen. Diese Krankheit hat in den vergangenen Jahren fast den gesamten Bestand von Feuersalamandern in den Niederlanden und Belgien vernichtet. Auch im Stadtpark von Essen wurde bereits ein Massensterben registriert. Daher gibt es seit einiger Zeit in Hessen eine Feuersalamander-Meldestelle. Das Projekt ist eine Kooperation des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie, der Arbeitsgemeinschaft Amphibien- und Reptilienschutz in Hessen e. V. (AGAR) und der Justus-Liebig-Universität Gießen. Darum bittet die Umweltgruppe darum, gesichtete Feuersalamander zu melden, egal ob gesunde oder tote Tiere. Die Uni Gießen möchte in einem sogenannten Citizen Science Projekt erforschen, wie man dem Feuersalamander helfen kann und bittet daher um Hilfe aus der Bevölkerung. Näheres unter: https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/tiere-und-pflanzen/arten-melden/feuersalamander.

 

Dienstag, 28. September 2021

Klimademo am 24. September

Mit einer kleinen Abordnung aus vier Personen hat die Umweltgruppe der Lokalen Agenda 21 an der jüngsten Klima-Demonstration, organisiert von den "Fridays for Future" in Bad Homburg teilgenommen. Gemäß Zählung  der Veranstalter waren wir mit 580 Mitstreitern durch die Innenstadt unterwegs. Nach der Abschlusskundgebung auf dem Schlossplatz, bei der eine Professorin der "Scientists for Future" gesprochen hatte, fuhren wir mit der Taunusbahn wieder gen Neu-Anspach. In Bad Homburg trafen wir auch eine Familie aus Rod an der Weil, die mitmarschierte. 

Sabine Neugebauer




 

Samstag, 4. September 2021

Unsere nächste Sitzung (am 8.9.) Verschoben auf den 22.9.!

Verschoben auf den 22. September!

 Liebe Umweltfreunde,

am kommenden Mittwoch 8.9. wollen wir uns um 19.30 Uhr voraussichtlich in der Espabar treffen. Evtl. müssen wir den Ort aber nochmal ändern. Auf der Tagesordnung stehen folgende Themen:

- Heckenpflanzung Riedelbach, Termin, Zaun, Absprache mit Gemeinde zum Fräsen

- Arbeitseinsatz Riedelbacher Heide + Nistkastenreinigen

 - Insektenhäuser (der Gemeinde)

- Umwelttag der Gemeinde Weilrod am 30.10., Einsammeln von Müll hinter dem Gebäude Freund und Dirks (alternativ an der Weil)

- Obstwiesen: Apfelernte

- Besprechung der Aufgabenverteilung

- Verschiedenes 

Bitte beachtet die 3G-Regel!

Viele Grüße

Eva, Marlis und Sabine

Montag, 30. August 2021

Buchtipp

Heute habe ich das Buch „Anstiftung zum gärtnerischen Ungehorsam – Bekenntnisse einer Guerillagärtnerin“ von Christiane Habermalz zu Ende gelesen. Dies Buch möchte ich Euch wärmstens empfehlen! Frau Habermalz berichtet darüber, was sie selbst im Laufe der Jahre über Insekten und Insektenpflanzen gelernt hat. Sie lehnt sich gegen sterile Grünflächen, aufgeräumte Gärten und abgemähte Wildpflanzen auf. Auf 6 m² Fläche legt sie in ihrem eigenen Garten Mitten in Berlin ein kleines Biotop an und schreibt über dessen Entwicklung. Durch ihren Beruf als Radiojournalistin, berichtet sie auch über einige interessante Interviews mit Verantwortlichen in den Kommunen und Wissenschaftlern. Das Buch ist leicht zu lesen und mit viel Humor geschrieben. Außerdem gibt sie viele nützliche Tipps, um ganz einfach selbst aktiv zu werden.

Gruß

Marlis

Montag, 9. August 2021

Kleiber

Heute morgen an meiner Trocḱenmauer....

Seit wir auch im Sommer die Vögel füttern, ist in unserem Garten immer etwas los. Jetzt hat sich auch ein Kleiber eingestellt. Diesen Morgen durchsuchte er die Spalten meiner Trockenmauer und durchstöberte das Moos auf der Mauer nach Insekten.



Regelmäßig kommen jetzt auch die Dompfaffe und die Kernbeißer an die Futterstelle. Und natürlich sind immer Spatzen, Blau- und Kohlmeisen da. Ab und zu auch Sumpfmeisen und das Eichhörnchen. Dem Waschbären haben wir den Zugang zum Futterhaus unmöglich gemacht. An dem Plastikrohr über dem Holzpfahl kommt er nicht hoch.