Erstaunlicherweise haben viele der im letzten Herbst auf der Fläche zwischen Mauloff und Riedelbach gepflanzten Jungpflanzen den Sommer überlebt! Insbesondere die Wildkirschen sind fast alle noch lebendig.
Weblog der Agendagruppe Umwelt der Gemeinde Weilrod im Hochtaunuskreis
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Sonntag, 11. Oktober 2020
Dienstag, 11. September 2018
Nester
An unserem Nachhaltigkeitstag haben wir die im Frühjahr auf Heegers Obstwiese aufgehängten Nistkästen kontrolliert. Drei waren besetzt gewesen.
In dem Kasten für Haselmäuse, der seinen Zugang vom Stamm her hat, haben wir dieses kunstvolle Nest gefunden.
Wer kann uns sagen, welche Vögel oder andere Tiere die fotografierten Nester gebaut haben?
In dem Kasten für Haselmäuse, der seinen Zugang vom Stamm her hat, haben wir dieses kunstvolle Nest gefunden.
Wer kann uns sagen, welche Vögel oder andere Tiere die fotografierten Nester gebaut haben?
Donnerstag, 30. August 2018
Mittwoch, 2. Mai 2018
Obstwiesenblüte
Sonntag, 25. Februar 2018
Arbeitseinsatz auf Heegers Wiese
Am Freitagnachmittag haben wir zu sechst auf Heegers Wiese weiter die
Apfelbäume geschnitten. Anschließend haben wir die vom Geld des
Umweltpreises erworbenen Nistkästen und die beiden Steinkauzröhren
aufgehängt. Es sind drei Nistkästen für Meisen, Kleiber und ähnliches
sowie ein Kasten für Bilche. Einen weiteren Nistkasten haben wir für die
Neuweilnauer Obstwiese vorgesehen.
Sabine Neugebauer
Samstag, 6. Januar 2018
Arbeitseinsatz auf Heegers Obstwiese
Gut zwei Stunden waren am Samstagvormittag wieder fünf Aktive der
Umweltgruppe sowie die Familie Heeger beim Obstbaumschnitt im Einsatz.
Doch immer noch sind nicht alle Apfelbäume geschnitten, aber im
Vergleich zum vergangenen Jahr sieht das Gelände doch jetzt schon wieder
nach einer Streuobstwiese aus.
Sabine Neugebauer
Umweltgruppe sowie die Familie Heeger beim Obstbaumschnitt im Einsatz.
Doch immer noch sind nicht alle Apfelbäume geschnitten, aber im
Vergleich zum vergangenen Jahr sieht das Gelände doch jetzt schon wieder
nach einer Streuobstwiese aus.
Sabine Neugebauer
Samstag, 4. November 2017
Arbeitseinsatz Obstwiese Neuweilnau
Am Freitag und Samstag haben wir die Obstwiese in Neuweilnau auf
Vordermann gebracht. Am Freitagnachmittag hat Thomas einen der vier
Walnussbäume gefällt, der am meisten Licht weg nahm. Drechsler Andreas
Sommer hat uns dabei tatkräftig unterstützt und durfte dafür einen Teil
des Walnussbaumholzes mit dem schönen dunklen Kern mitnehmen. Weiterer
Wildwuchs wurde entfernt. Am Samstag wurden die verbliebenen Obstbäume
(Apfel und Pflaume) geschnitten, das restliche Schnittgut und auch
einiges Laub entfernt und abgefahren.
Sabine Neugebauer
Vordermann gebracht. Am Freitagnachmittag hat Thomas einen der vier
Walnussbäume gefällt, der am meisten Licht weg nahm. Drechsler Andreas
Sommer hat uns dabei tatkräftig unterstützt und durfte dafür einen Teil
des Walnussbaumholzes mit dem schönen dunklen Kern mitnehmen. Weiterer
Wildwuchs wurde entfernt. Am Samstag wurden die verbliebenen Obstbäume
(Apfel und Pflaume) geschnitten, das restliche Schnittgut und auch
einiges Laub entfernt und abgefahren.
Sabine Neugebauer
Samstag, 16. September 2017
Arbeitseinsatz am 25. August
Die Obstwiese unterhalb unseres Stammlokals "Espabar" in Neuweilnau
wurde dem Freitagnachmittag soweit vorbereitet, dass wir im Herbst den
Obstbaumschnitt vornehmen können. Der Unterwuchs unter den Bäumen wurde
entfernt. Thomas Götz, fleißig unterstützt von Tim und Max, brachte
zahlreiche Hänger voll zur Grünecke. Es war an dem Tag sehr schwül und
drückend. Die Mücken sind zur Hochform aufgelaufen. Albrecht Cromm hat
dann die Helfer, Marco Eschelwek und seine beiden Söhne, Eva Holdefer, Marlis Teubert, Sonja Breucker und Thomas Götz noch in die Espabar eingeladen, wo er seinen Ausstand als Vorsitzender gab.
Sabine Neugebauer
wurde dem Freitagnachmittag soweit vorbereitet, dass wir im Herbst den
Obstbaumschnitt vornehmen können. Der Unterwuchs unter den Bäumen wurde
entfernt. Thomas Götz, fleißig unterstützt von Tim und Max, brachte
zahlreiche Hänger voll zur Grünecke. Es war an dem Tag sehr schwül und
drückend. Die Mücken sind zur Hochform aufgelaufen. Albrecht Cromm hat
dann die Helfer, Marco Eschelwek und seine beiden Söhne, Eva Holdefer, Marlis Teubert, Sonja Breucker und Thomas Götz noch in die Espabar eingeladen, wo er seinen Ausstand als Vorsitzender gab.
Sabine Neugebauer
Samstag, 11. Februar 2017
Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese
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| Nach getaner Arbeit konnte man schon wieder erkennen, dass hier eine Streuobstwiese vorhanden ist. |
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| Nicht nur die abgeschnittenen Äste mussten abtransportiert werden sondern auch der eingesammelte Müll. |
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| Hagen, Andreas und Wolfgang haben die Kronen beschnitten. |
Der erste Schritt ist gemacht. Etwa die Hälfte der Bäume auf der von der Familie Heeger gepachteten Wiese am Weiltalweg bei Rod an der Weil haben wir bei unserem gemeinsamen Arbeitseinsatz am Freitag und Samstag in Form gebracht. Die Kronen wurden eingekürzt und ausgelichtet, das
Schnittgut auf Haufen abegelagert. Jetzt kann die Wiese wieder als solche genutzt werden und die Bäume können sich wieder besser entwickeln.
Sabine Neugebauer
Montag, 19. November 2012
Ein "Faulenzer" ruht vor dem Schloss
Künstlergruppe „Artelino“ stiftet zwei Apfelbäume
NEUWEILNAU (sn). Ein „Siebenschläfer“ steht jetzt vor Schloss Neuweilnau. Und ein „Roter Bellefleur“. Diese beiden Apfelbäume stiftete die Künstlergruppe „Artelino“ jetzt für die Obstwiese vor dem Schloss als Dank, dass ihre Ausstellung „Zeitreise“ wieder im Autohaus Schäfer in Usingen Platz findet.
Uwe Fleck, Betriebsleiter des Autohauses, kam am Mittwochnachmittag selbst zur Pflanzaktion. Aber die beiden Apfelbäume waren bei dem Gärtner und Pomologen Steffen Kahl in guten Händen. Dieser erzählte den „Artelinos“ Wissenswertes über die beiden alten Apfelsorten. Denn der „Siebenschläfer“ ist auch Hessische Lokalsorte 2013. Und damit die elfte Sorte dieser 2003 vom Pomologen-Verein, Landesgruppe Hessen, ins Leben gerufenen Aktion. Der Siebenschläfer verdanke seinen Namen der Tatsache, dass er extrem spät blüht. Deswegen werde er auch „Faulenzer“ genannt. Diese robuste, widerstandfähige Sorte stamme aus dem Raum Braunfels, vermutlich aus dem Solmsbachtal, und sei im Westerwald und Taunus angebaut worden. Von vielen dieser alten Lokalsorten, die oftmals als Zufallsämlinge entstanden seien, gebe es jetzt nur noch Einzelexemplare. Deswegen habe es sich der Pomologenverband zum Ziel gemacht, diese alten Apfelsorten ausfindig zu machen und wieder zu vermehren, um das genetische Potential zu erhalten und auf die historische Bedeutung aufmerksam zu machen. Im Gegensatz zu der Herbstsorte „Siebenschläfer“ sei der Rote Bellefleur ein Lagerapfel, der ab Januar Genussreife erlange und sich bis zum Juni lagern lasse. Auch dieser Apfel blühe spät und werde deswegen auch manchmal „Siebenschläfer“ genannt, was zu Verwirrung führen könne, berichtete Kahl. In vorangegangenen Pflanzaktionen haben die Künstler aus dem Usinger Raum und dm Weiltal bereits 12 Apfelbäume im Hessenpark gepflanzt. Jetzt wollen sie sich aber verstärkt der Umgebung von Schloss Neuweilnau widmen. In einem ummauerten Wiesengelände vor dem Schloss soll ab Frühjahr der „Garten der Versuchung“ unter ihren Händen entstehen. Dieser soll wiederum ein weiterer Trittstein im „Pfad der Sinne“ werden. ….
Foto: Während Gärtner und Pomologe Steffen Kahl zur Schippe griff, hielt Brigitta Kahl den „Siebenschläfer“ und Uwe Klint, Christa Gierth, Gisela Muncke sowie Uwe Fleck vom Autohaus Schäfer beobachteten die Pflanzaktion.
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