Mit diesem Foto von der Riedelbacher Heide am Neujahrstag wünsche ich
allen ein gutes neues Jahr 2017.
Sabine Neugebauer
Weblog der Agendagruppe Umwelt der Gemeinde Weilrod im Hochtaunuskreis
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Sonntag, 1. Januar 2017
Dienstag, 1. November 2016
Einladung zum Ganzmacher-Termin
Die Umweltgruppe der Lokalen Agenda 21 Weilrod lädt für Samstag, den 5. November, zum „Ganzmacher"-Termin ins Dorfgemeinschaftshaus von Emmershausen, kleiner Saal, ein. Es stehen von 10 Uhr an versierte Hobby-Bastler bereit, um sich um Kaputtes zu kümmern. Reparaturannahme ist bis 12 Uhr. Ob Bohrmaschine, Spielzeug oder Hose, manches muss noch nicht in den Müll und kann repariert werden.
Montag, 31. Oktober 2016
Samstag, 22. Oktober 2016
Freitag, 1. Juli 2016
Unsere Aktionen in der Presse
Artikel aus der Taunus Zeitung vom 30.6.2016:
http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Die-Bauingenieure-der-Vogelwelt;art48706,2085680
http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Die-Bauingenieure-der-Vogelwelt;art48706,2085680
Schmetterlingsaufzucht
Zum Sommergrillfest sollen sie frei gelassen werden. Rund 20 Distelfalter wachsen derzeit bei den „Zapfenkickern" heran. Die Waldkinder des Kindergartens Rod an der Weil haben von der Umweltgruppe der Lokalen Agenda 21 Weilrod zwei Sets zur Aufzucht dieser einheimischen Schmetterlingsart erhalten. Nun beobachten die Steppkes täglich unter Aufsicht ihrer Erzieherinnen, wie sich aus den winzigen Raupen große Raupen entwickeln, diese sich verpuppen und an den Deckel der Becher hängen. Nach weiteren rund 10 Tagen ist es dann so weit: die Puppenhülle reisst auf und heraus schlüpfen die fertig entwickelten Falter. Noch zwei bis drei Tage dürfen die Kinder dann die Falter im Netz beobachten, wo sie an Orangenscheiben oder Wassermelonenstücken mit ihren langen Rüsseln saugen.
Sabine Neugebauer
Dienstag, 28. Juni 2016
Schwalbennesterbau
Auf Anregung von Marco Eschelwek hat Albrecht Cromm, der Vorsitzende der
Umweltgruppe, heute zum zweiten Mal mit den Zapfenkickern in Rod an der
Weil Schwalbennester gebaut. Den Kindern machte es Spaß, Lehm, Sand und
Haare zu vermatschen und dann auf die Formen aufzubringen. Nach dem
Trocknen wird Albrecht Cromm die Nester auf Unterlagen aufkleben, die
mit einem Kotbrett versehen sind. Dann können sie unter dem
Dachüberstand montiert werden. Die Eltern der Kindergartenkinder zahlen
10 Euro je Doppelnest, den Rest trägt die Agendagruppe. Die Kinder
freuen sich schon darauf, die Schwalben beobachten zu können.
Sabine Neugebauer
Donnerstag, 28. April 2016
Unsere jüngste Sitzung in der Presse
Artikel aus dem Usinger Anzeiger vom 27.April 2016:
"Schon dem Laich droht eine unbekannte Gefahr"
http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/weilrod/schon-dem-laich-droht-eine-unbekannte-gefahr_16850271.htm
"Schon dem Laich droht eine unbekannte Gefahr"
http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/weilrod/schon-dem-laich-droht-eine-unbekannte-gefahr_16850271.htm
Freitag, 15. April 2016
Unsere Amphibienaktion in der Presse
Artikel aus der Taunus Zeitung vom 15. April 2016
http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Jetzt-ist-alles-im-Eimer;art48706,1959067
http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Jetzt-ist-alles-im-Eimer;art48706,1959067
Dienstag, 12. April 2016
Endergebnis der #laichwanderung im mittleren #weiltal 2016
Nur zwei Tage nach dem letzten Zwischenergebnis wurden heute die
Amphibienschutzzäune "unscharf" gestellt und die Sammeleimer entfernt.
Nur noch wenige Tiere waren an den beiden Anlagen zu finden, am Ergebnis gab es deshalb kaum noch Änderungen.
Insgesamt waren es 1141 Tiere, die über die Weilstraße getragen wurden und die Laichgewässer sicher erreichen konnten. Damit lag die Zahl etwas niedriger als im Vorjahr.
Während die Zahl der Frösch wieder relativ konstant blieb, sank die Zahl der gefundenen Kröten. Wie bereits erwähnt war es für uns sehr überraschend, an der Emmershäuser Hütte Frösche zu finden. Bislang waren dort nur Kröten in den Eimern festgestellt worden.
Einen herzlichen Dank geht wieder an alle Helfer, die beim Aufbau der Zäune und bei den Kontrollen/Leerungen der Sammeleimer geholfen haben. Ohne diese helfenden Hände wäre eine solch wertvolle Art des Umweltschutzes nicht möglich.
Thomas Dietrich
Nur noch wenige Tiere waren an den beiden Anlagen zu finden, am Ergebnis gab es deshalb kaum noch Änderungen.
Insgesamt waren es 1141 Tiere, die über die Weilstraße getragen wurden und die Laichgewässer sicher erreichen konnten. Damit lag die Zahl etwas niedriger als im Vorjahr.
Während die Zahl der Frösch wieder relativ konstant blieb, sank die Zahl der gefundenen Kröten. Wie bereits erwähnt war es für uns sehr überraschend, an der Emmershäuser Hütte Frösche zu finden. Bislang waren dort nur Kröten in den Eimern festgestellt worden.
Einen herzlichen Dank geht wieder an alle Helfer, die beim Aufbau der Zäune und bei den Kontrollen/Leerungen der Sammeleimer geholfen haben. Ohne diese helfenden Hände wäre eine solch wertvolle Art des Umweltschutzes nicht möglich.
Thomas Dietrich
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