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Samstag, 27. Oktober 2012

Impressionen - Riedelbacher Heide

Noch vor ein Woche strahlte hier beim Arbeitseinsatz die Sonne.
Jetzt veränderte ein früher Wintereinbruch das Bild.

Freitag, 26. Oktober 2012

Wettbewerb mit Chancen für NABU Waldems

Liebe Freunde, Unterstützer, Förderer, Aktive und Mitglieder des NABU Waldems!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Die ING-DIBA – Bank veranstaltet unter dem Namen „DiBaDu und Dein Verein“ einen Wettbewerb. Bei diesem geht es darum, durch möglichst viele Stimmabgaben zu erreichen, dass ein Verein mit über 1000 Stimmen einen Betrag von 1000 EUR bekommen kann. Diesen Betrag könnten wir natürlich für unser Projekt „Erweiterungsbau für das Naturschutz-Infozentrum Feldscheune Reichenbach“ sehr gut gebrauchen. Dafür ist allerdings Ihre/Eure Unterstützung nötig. Ich habe dazu innerhalb der Wettbewerbsseite eine Kurzdarstellung unserer NABU-Ortsgruppe eingerichtet:


Dort erfahren Sie/erfahrt Ihr, wie man eine Stimme für uns abgibt. Ich bitte Sie also um Ihre Stimme!

Herzlichen Dank im Voraus und freundliche Grüße
Ihr/Euer

Horst Franzen
Pressereferent und Schriftführer
NABU Waldems
Berliner Straße 30
65529 Waldems
Fon: 0151.127 000 39

Pflegeeinsatz Riedelbacher Heide

Artikel aus dem Usinger Anzeiger vom 24.10.2012

Pflegeeinsatz im Naturschutzgebiet Riedelbacher Heide

RIEDELBACH (sn). 
Über 20 freiwillige Helfer fanden sich am Samstagmorgen zum Pflegeeinsatz im Naturschutzgebiet Riedelbacher Heide ein. Die Umweltgruppe der Lokalen Agenda 21 Weilrod wurde dabei erstmals von Mitgliedern der Trialgruppe des Motorsportclubs Riedelbach unterstützt, die auf dem Nachbargelände trainiert. Aber auch aus Mauloff, Hasselbach und Riedelbach waren einige Neulinge dabei. So erläuterte Thomas Götz vom Forstamt Weilrod, das sich um das Naturschutzgebiet kümmert, Sinn und Zweck der Pflegemaßnahme. Seitens des Forstamtes werde ein Mulcher zur Pflege der großen Flächen eingesetzt. Außerdem werde die Fläche durch die Schafe der Familie Berbalk beweidet. Doch in den schützenswerten Wacholdergruppen kommen immer wieder Eichen, Birken und Pappeln auf, die den Nadelsträuchern Licht und Luft streitig machen. Und diesen ging es dann mit Astscheren und Motorsägen an den Kragen. Den Sägenden und Schneidenden gingen die Ziehenden zur Hand, die das Schnittgut an den Wegesrand schleppten. Dort wurde es dann auf den Hänger geladen und weiter in den Wald transportiert.

Foto: Monika Schwarz-Cromm

Siehe auch: Artikel aus der Taunus Zeitung vom 24.10.2012: